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Seit das Ersparte keinen Zins mehr bringt, ja sogar die Gefahr besteht, dass sogar unter dem Strich weniger bleibt, als man eingelegt hat, ist die Freude am Sparen bei vielen Babyboomern spürbar zurück gegangen. Gerade im Vorsorgebereich fällt auf, dass die Menschen zunehmend das Gefühl bekommen, es spiele keine Rolle, wenn der Entscheid für oder gegen eine Vorsorgemaßnahme heute, morgen oder erst in 15 Jahren getroffen werde…

Die flächendeckende Altersarmut beginnt in 10 Jahren

Mit „Abwarten und Teetrinken“ ist die Stimmung zu beschreiben, welche die sogenannten Babyboomer (JG 59-69) erfasst hat. Das ist besonders gefährlich, weil es die Generation der Babyboomer ist, welche die Phase zunehmender Altersarmut in Deutschland einläuten wird. Besonders in der Übergangsphase trifft es die Neurentner besonders hart. Zum einen, weil sie sich des Problems mangels konkreter Erfahrung noch viel zu wenig bewusst sind und zum andern, weil ihnen am wenigsten Zeit zum Umstellen Ihrer Lebensplanung blieb. Und nun kommt noch ein andauerndes Zinstief dazu, welches auch nicht dazu geeignet ist, vorhandene Lücken durch Zinserträge zu füllen…

Nun, Zinserträge haben auch schon in der Vergangenheit nichts getaugt, wenn es darum ging, Versorgungslücken zu füllen. Darauf müssen sich die Babyboomer also nicht darauf einbilden. Hohe Zinsen führen regelmäßig zu hoher Inflation und zu einer hohen Steuerbelastung. In der Folge waren also auch in der Vergangenheit die Brieftaschen und Konten am Ende des Jahres nicht voller. Zumindest nicht wenn man die Kaufkraft betrachtet.

Auch für Babyboomer gilt: Wachstum fällt nicht vom Himmel

Das einzige was wirklich hilft ist Wachstum und dieses findet seinen Niederschlag nicht auf dem Sparbuch und auch nicht in einer Lebensversicherung, sondern immer – und ich wiederhole das zur Betonung gerne noch einmal – immer nur in Aktien. Wertschöpfung ist ein Produkt wirtschaftlicher Leistung. Zinsen ist nur eine Ableitung aus Wertschöpfung. Niemand ist bereit (auf Dauer) mehr Zinsen zu zahlen, als er durch seine wirtschaftliche Tätigkeit verdient. Deshalb können Zinsen niemals so hoch sein wie die Wertschöpfung. Und Wertschöpfung bedeutet Aktien.

Das gilt umso mehr, als die Politik und deren Ausführungsgehilfen der Notenbanken, nichts unversucht lassen, um die Aktienmärkte weiter in die Höhe zu treiben, während die Zinsen nach unten geprügelt werden. Wer sich in diesem Umfeld nicht mit Aktien beschäftigt, wird stiller Zeuge einer Umverteilungsmaschinerie. Wobei unbeteiligt ist man in diesem Fall ja nicht, weil man de facto wie alle anderen Inhaber von Geldwerten still und heimlich enteignet wird.

Die Altersarmut der Babyboomer kommt schleichend

Zurück zu den Babyboomern. Diese sollten sich bewusst sein, dass jeder Tag, welchen sie nicht nutzen um ihre Vorsorgesituation zu verbessern, das Risiko von Altersarmut vergrößert. Das mag heute noch lächerlich erscheinen, doch wenn die Miete oder die private Krankenversicherung oder die anderen Lebenshaltungskosten durch die Decke schießen und ihr eigenes Einkommen ausbleibt, bzw. durch eine stagnierende Rente ersetzt wird, ist es zu spät. Altersarmut kommt nicht von heute auf morgen. Es gibt keinen Stichtag. Es ist eine absehbare Entwicklung, welche sich ab einem gewissen Punkt immer mehr akzentuiert.

Was kann man bei diesem Zinsumfeld tun, ohne sich gleich ins Abenteuer eines Aktieninvestments zu stürzen? Nichts! Lassen Sie sich das gesagt sein: Ohne Aktien werden Sie es nicht schaffen. Undenkbar.

Eine dynamische Vermögensverwaltung muss kein Abenteuer sein

Trotzdem müssen Sie es nicht gleich als Abenteuer betrachten, sondern können sich dem Thema auf sicherem Grund nähern. Ein ideales Mittel für Vorsorgewillige ohne Hang zu Risiko sind die sogenannten Garantierenten. Diese kombinieren eine dynamische Vermögensverwaltung mit der Sicherheit, im Alter eine Mindestrente zu erhalten. Aber nicht einfach eine Mindestrente, sondern eine, welche schon heute höher ist, als alles, was der klassische Markt zu bieten hat.

Und mehr noch: Während klassische Produkte sich wie die Babyboomer in der Zinsfalle befinden, sind Garantierenten auch bei steigenden Zinsen in der Lage positive Renditen zu fahren und so die Basis für regelmäßige Rentenerhöhungen zu legen. Bei klassischen Rentenprodukten kaufen Sie sich heute aller Voraussicht nach in einen ewigen Cash-Lock ein. Damit wird die Situation beschrieben, dass eine Vermögensverwaltung zur Sicherung der vertraglichen Ansprüche jede Bewegungsfreiheit verloren hat. Deshalb werden klassische Rentenversicherungen nach deutschem Recht in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren keine Rentenerhöhungen aus der Rendite erwirtschaften können. Ich hätte auch hundert Jahre sagen können, denn ich glaube nicht, dass es in zwanzig Jahren die Rentenversicherung, wie wir sie heute kennen, noch geben wird.

Garantierenten bieten alles: Hohe Rente, gute Rendite, volle Flexibilität

Mit einer Garantierente kann ihnen das nicht passieren, weil hier die kollektive Vermögensverwaltung von der Versicherungsleistung (Rentengarantie) getrennt wird. Für die Rentengarantie zahlen sie eine Prämie. Deshalb muss die Vermögensverwaltung nicht zwingend sicher, sicher, sicher ausgelegt werden, sondern kann sich den sich veränderten Bedingungen laufend anpassen.

Ja, der Preis für die höhere Rente und die Möglichkeit auch in Zukunft mit einer steigenden Rente rechnen zu können (übrigens auch während der Laufzeit!) sind Wertschwankungen im Vermögen. Das ist für Ihre Vorsorge der Babyboomer aber ohne wesentlichen Belang, denn diese brauchen eine möglichst hohe Garantierente. Das frei verfügbare Vermögen – welches sich keineswegs in Luft auflösen wird, sondern eine mehr oder minder stete Entwicklung vollziehen sollte – steht Ihnen weiterhin zur Verfügung. Je nach Garantierente mehr oder minder einfach und kostengünstig. Aber es steht als eiserne Reserve für Unvorhergesehenes, lebensrettendes oder was auch immer zur Verfügung.

Babyboomer müssen handeln. Und zwar schnell!

Babyboomer sollten die sich abzeichnenden Chancen nutzen und ihr freies Vermögen in eine Garantierente investieren. Sie erhalten damit nicht nur steigende Rentenansprüche (je nach Tarif bis zu 3% pro Jahr), sondern im Durchschnitt der Jahre auch deutlich mehr Ertrag als auch jeder anderen zinslastigen Kapitalanlage auf Ihrer Bank. Steuervorteile inklusive.

Mit anderen Babyboomer haben keine Ausrede ihren Anlageentscheid auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Die Anlagealternative besteht und sie sollten handeln.

Mehr Informationen zu Garantierenten erhalten Sie unter www.garantierenten-im-vergleich.com .