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Um jeden Preis raus aus der PKV Beitragsfalle GKV

Mit zunehmendem Alter können die Beiträge für die private Krankenversicherung an die Schmerzgrenze gehen. Und darüber hinaus. Kein Wunder also, wenn sich viele Versicherten irgendwann in ihrem Leben die Frage stellen, ob sie nicht besser zurück in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wechseln sollen. Nicht wenige wollen um jeden Preis raus aus der PKV Beitragsfalle. Doch ist das tatsächlich wirklich immer die beste Lösung?

Der gerichtlich zugelassene Rentenberater Claus Göhring ist in der Branche als profunder Kenner der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung bekannt und geschätzt. Er berät sowohl große Versicherungskonzerne als auch Privatkunden. Letzteres übrigens sehr oft im Auftrag von Versicherungsberatern, welche ihn gerne bei schwierigen oder komplexen Verhältnissen zu Rate ziehen.

Lotsen in der Grauzone

Er ist aber auch Experte darin, Menschen dabei zu helfen, in die GKV zurückzukehren. Experten wie er sind gefragte Leute,  denn es ist eigentlich gar nicht möglich, zurück in die GKV zu wechseln. Der Gesetzgeber hat es sogar explizit ausgeschlossen. Und das aus gutem Grund: Denn es widerspricht dem Solidarprinzip, wenn man in jungen Jahren von der günstigen Prämie der PKV profitiert, während man im Alter die Allgemeinheit für die steigenden Kosten bezahlen lassen will.

Darum braucht es für PKV-Verdrossene Experten wie Claus Göhring, welche sich im Graubereich des Sozialversicherungsrechtes auskennen und rechtssichere Wege finden, die KV-Flüchtlinge in den sicheren Hafen der GKV zurück zu lotsen. Trotzdem fühlt sich Claus Göhring nicht als Schlepper, welcher seine Mandanten um jeden Preis ins gelobte Land der gesetzlichen Krankenversicherung führen will. Ganz im Gegenteil.

Die GKV ist keine Insel der Glückseligkeit

Er lässt im Gespräch keinen Zweifel offen, dass die gesetzliche Krankenversicherung für ihn nicht zwingend „die Insel der Glückseligkeit“ ist. Je nach Alter, Versicherungsdauer, familiäre Umstände, berufliche Voraussetzungen und der geplanten Altersversorgung, kann es für die Versicherten von Vorteil sein, ihre aktuelle Situation zu optimieren, statt Hals über Kopf in die GKV zu wechseln. Viele Versicherten würden sich falsche Vorstellungen darüber machen, mit welchen Kosten sie mittel- und langfristig in der GKV zur rechnen hätten. Dabei geht es nicht allein um die aktuelle Beitragslast. Es geht auch darum, ob man von der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) profitiert oder seine Beiträge aufgrund der Einnahmen im Alter zu bezahlen hat. Außerdem sind selbst zu tragende Kosten, nicht versicherte Leistungen und eine generell schlechtere ärztliche Versorgung in die Rechnung einzubeziehen. Und der Verlust an Steuervorteilen und die verlorenen Altersrückstellungen im PKV Vertrag.

Wenn’s so einfach wäre…

All diese Faktoren führen dazu, dass die Sachlage nicht in allen Fällen so eindeutig ist, wie man als Laie es auf den ersten Blick vielleicht vermutet. Zumal ein Wechsel selten bis nie ohne Initialkosten zu bewerkstelligen ist.

Hier kommen echte Experten wie Claus Göhring ins Spiel. Sie leben nicht vom Erfolgsfall („Wechselprämie“). Deshalb müssen Sie ihre Mandanten nicht um jeden Preis über die Grenze bringen, sondern können aus den vorhandenen Möglichkeiten jene heraussuchen, welche langfristig den Wünschen der Versicherten am nächsten kommen. Das kann ein Wechsel sein, muss es aber nicht. Entscheidend sind die Gesamtumstände.

Es gibt ihn nicht, den Königsweg für alle Fälle

„Es gibt ihn einfach nicht, den einen richtigen Weg“, betont der gerichtlich zugelassene Rentenberater. Man muss ganz genau hinsehen, die Möglichkeiten und Grenzen erkennen und aus den vorhandenen Instrumenten das Beste herausholen. Allerdings muss man als Berater in der Lage sein, die gesamte Klaviatur der zur Verfügung stehenden Werkzeuge auch spielen zu können. „Wie das ein Anwalt oder ein Unternehmensberater schaffen will, welcher von der Funktionsweise und den tariflichen Möglichkeiten der PKV keine Ahnung hat, ist mir schleierhaft.“

Oft sei es so, dass die PKV Versicherten in jungen Jahren in die Private gewechselt sind, weil man ihnen günstige Beiträge versprochen hat. Viele haben sich weder die Zeit genommen, sich ausgiebig mit der langfristigen Finanzierung der PKV zu beschäftigen, noch die Leistungsfähigkeit von Gesellschaften und Tarifen zu vergleichen. Jetzt, wo ihnen klar wird, dass das ein Fehler war, sollten sie nicht den gleichen Fehler in umgekehrter Richtung begehen.

Um jeden Preis raus? Das kann richtig teuer werden!

Für Claus Göhring ist vielmehr wichtig, jetzt eine saubere Auslegeordnung zu machen, alle Optionen zu prüfen und die beste Entscheidung zu treffen. Denn eines ist klar: Wer zurück in die GKV wechseln will hat nur einen einzigen Schuss frei. Dieser muss sitzen. Wer hier falsch entscheidet wird den Rest seines Lebens teuer dafür bezahlen müssen. Das ist die logische Konsequenz, wenn man um jeden Preis raus der “PKV Beitragsfalle” und zurück in die GKV will.